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In diversen Formaten beschäftige ich mich mit dem Zuhören – als Leadershipkompetenz, als feministisches Werkzeug und als wichtiger Teil politischer Arbeit.
Das Thema Zuhören lässt mich spätestens seit meiner Masterarbeit (MA. in Gender Studies; SOAS, University of London) nicht los.
Mehr über mich und weitere Qualifikationen liest du hier.
Lehre
Ich doziere u. a. an der Universität zu Köln. Eingebettet in Gender- und Queer-Theories beschäftigen wir uns mit dem Zuhören als intersektionaler Praxis. Dabei werden diverse Eigenschaften des Zuhörens beleuchtet und gendertheoretisch eingeordnet. Gleichzeitig beschäftigen sich Studierende ganz aktiv mit der eigenen Zuhörpraxis.
Vorträge
Zum Zuhören zuhören? Ich halte individuell auf deine Zielgruppe angepasste Vorträge. Gerne baue ich interaktive Elemente ein, um Zuhörpraxis erlebbar zu machen.
Texte
Regelmäßig veröffentliche ich Gedanken sowie wissenschaftliche Erkenntnisse zum Zuhören auf LinkedIn und in meinem Newsletter The Listening Space.
“The opposite of talking isn't listening. The opposite of talking is waiting.”
— Fran LebowitzWarum Zuhören?
Zuhören ist für ganz verschiedene Bereiche des (Arbeits-)Lebens essenziell. Ein paar Aspekte liest du hier.
Wenn du mehr hören möchtest, melde dich gerne für meinen Newsletter The Listening Space an.
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Demokratie lebt davon, dass alle Stimmen gehört werden – nicht nur die lautesten. Feministische Zuhörpraxis schärft den Blick für strukturelle Schieflagen, wer im Raum spricht und wer schweigt, und schafft so die Grundlage für echte Teilhabe.
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Gute Führung beginnt mit gutem Zuhören. Feministische Zuhörpraxis hinterfragt tradierte Machtdynamiken und eröffnet Führungskräften einen Zugang zu Perspektiven, die im klassischen Hierarchiedenken oft verloren gehen.
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Zuhören heißt auch, die eigene Position zu erkennen. Feministische Zuhörpraxis macht sichtbar, welche Privilegien unser Sprechen und Hören prägen, und schafft damit die Basis für intersektionale Selbstreflexion.
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Persönliches Wachstum entsteht dort, wo wir bereit sind, uns wirklich hören zu lassen. Feministische Zuhörpraxis öffnet Räume für Verletzlichkeit und Reflexion, die notwendig sind, um zu wachsen.
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Beziehungen tragen so weit, wie wir einander zuhören (möchten). Feministische Zuhörpraxis fördert einen Umgang, der auf Augenhöhe, Empathie und gegenseitigem Respekt basiert – die Grundlage für gute, echte Verbindungen.
Was feministisches Zuhören ausmacht.
Intersektionalität
Diskriminierungsdimensionen werden nicht getrennt voneinander betrachtet. Das ist essenziell für gutes Zuhören, da wir die Interaktion von Diskriminierungsdimensionen nicht überhören dürfen.
Reflexivität
Gutes Zuhören kann nur funktionieren, wenn wir wirklich bereit sind, unseren Standpunkt zu (ver-)ändern. Wir müssen uns transformieren wollen und Verletzlichkeit zulassen (können).
Ergebnisoffenheit
Zuhören um des Zuhörens willen ist Teil guter Zuhörpraxis und nicht, um ein gewisses Ergebnis bestätigt zu sehen bzw. zu hören. Wichtig ist dabei, dass Zuhören nicht Zustimmung bedeutet.
Mehr Zuhören?
Auf LinkedIn poste ich regelmäßig meine Gedanken und (wissenschaftlichen) Erkenntnisse zum Thema Zuhören.